Besonders die Peperoni enthält größere Mengen des scharf schmeckenden Polyphenols Capsaicin. Capsaicin ist der schärfste Gewürzstoff in Arten der Gattung Paprika. In geringen Mengen steigert Capsaicin die Salzsäure-Sekretion des Magens und hat somit eine verdauungsfördernde Wirkung. Längerfristig hohe Dosierungen können allerdings zu Magenschleimhautentzündung, Nieren- und Leberschädigungen führen.
Capsaicin zählt weiterhin zu den natürlichen Fatburnern, da es im Körper eine vermehrte Wärmeproduktion (Thermogenese) hervorruft und dadurch den Energiebedarf des Körpers erhöht.
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